Satzung

§ 1 Name und Sitz

Der Judo-Club Kiedrich 1973 e.V. wurde am 26. Februar 1973 gegründet und hat seinen Sitz in Kiedrich. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Eltville eingetragen.

§ 2 Zweck und Ziel

  1. Der Judo-Club Kiedrich 1973 e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung.
  2. Zweck des Clubs ist die Förderung des Sports, insbesondere seiner jugendlichen Mitglieder.
  3. Der Club ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  4. Mittel des Clubs dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Clubs.
  5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch Unverhältnis hohe Vergütung begünstigt werden.
  6. Der Club ist politisch und konfessionell neutral. Er bekennt sich zur freiheitlich demokrati-schen Grundordnung nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

§ 3 Bundesorganisation

Der Club ist Mitglied des Landessportbundes Hessen und des Fachverbandes


§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Judo-Club Kiedrich 1973 e.V. kann jede unbescholtene Person werden, die zur Mitgliedschaft im Sinne der Satzung bereit ist.
  2. Der Verein setzt sich zusammen aus:
    1. Ehrenmitgliedern
    2. ordentlichen Mitgliedern über 16 Jahren
    3. jugendlichen Mitgliedern unter 16 Jahren
  3. Die Mitgliedschaft ist durch schriftliche Anmeldung zu beantragen. Bei minderjährigen An-tragstellern ist die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Über die Aufnahme oder Ablehnung entscheidet der Vorstand. Durch seine Aufnahme unterwirft sich das Mitglied den Vereinssatzungen. Im Falle einer Ablehnung des Aufnahmeantrages steht dem Antragsteller innerhalb 14 Tagen das Recht des Einspruchs zu. Über den Einspruch entscheidet die Jahreshauptversammlung.
  4. Alle Vereinsmitglieder sind in einer Sportunfallversicherung beim Hessischen Landessport-bund versichert. Darüber hinaus haftet der Verein nicht für Schäden, die sich aus dem Sportbetrieb ergeben.

§ 5 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird beendet durch:
a) Austritt
b) Tod
c) Ausschluß

zu a) Austrittserklärungen sind schriftlich an den Verein zu richten. Der Austritt kann zum Quartalsende mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen erfolgen.
zu b) Mit Ableben erlischt die Mitgliedschaft des Mitglieds.
zu c) Der Ausschluß kann durch den Vorstand ausgesprochen werden, wenn das Mitglied:
1. trotz Mahnung länger als 3 Monate mit der Beitragszahlung im Rückstand ist
2. gegen das Bestreben des Clubs verstößt oder dessen Ansehen schädigt

Der Beschluss des Ausschlusses ist dem betreffenden Mitglied unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen. Hiergegen steht dem Ausgeschlossenen innerhalb 14 Tagen das Recht des Einspruchs zu. Über den Einspruch entscheidet die Jahreshauptversammlung oder eine außerordentliche Mit-gliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit.
Mit dem Austritt, Tod oder Ausschluß aus dem Club erlöschen alle durch die Mitgliedschaft er-worbenen Rechte.

§ 6 Beiträge

Der Club erhebt von seinen Mitgliedern einen monatlichen Beitrag. Die zu leistenden Beiträge werden vom Vorstand nach Bedarf und Notwendigkeit festgesetzt und von der Mitgliederver-sammlung genehmigt. Die Beiträge sind im voraus zu entrichten. Auf Antrag kann der Vorstand Beitragserleichterungen gewähren. Der Beitrag ist im Falle des Austritts bis zum Ende des Monats zu zahlen, zu dem der Austritt rechtswirksam erklärt werden kann; im Falle des Ausschlusses bis zum Ende des Monats, in dem der Ausschluß rechtswirksam wird. Besondere Umlagen können durch die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

§ 7 Führung des Clubs

Die Führung des Clubs erfolgt durch:

  1. die Mitgliederversammlung
  2. den Vorstand

zu a) Die Mitgliederversammlung tritt jährlich zu ihrer Jahreshauptversammlung zusammen. Sie wird durch den Vorstand einberufen. Die Einladung erfolgt schriftlich in Briefform oder per Email mindestens vierzehn Tage vor dem angesetzten Termin unter Angabe der Tagesordnung. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Tagesordnung muß enthalten:

  1. Abgabe der Jahresberichte
  2. Bericht der Kassenprüfer
  3. Entlastung des Vorstandes
  4. Neuwahl des Vorstandes, der Ausschüsse und der Kassenprüfer (nur im Jahr der Wahl)
  5. Beschluß über Anträge
  6. Verschiedenes

Anträge zur Tagesordnung müssen beim Vorstand mindestens acht Tage vor dem Ver-sammlungstermin schriftlich eingereicht werden. Später eingehende Anträge können erst in der nächsten Mitgliederversammlung behandelt werden. Die fristgerecht eingegangenen Anträge können beim 1. Vorsitzenden eingesehen werden. Auf Wunsch stellt der Vorstand eine Kopie zur Verfügung. Mit dem Einverständnis des Antragstellers kann die Mitglieder-versammlung Anträge ändern und/oder ergänzen. Persönliche Anwesenheit des Antragstellers ist erwünscht. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefaßt. Für Satzungsänderungen ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Die Abstimmungen können durch Handzeichen oder geheim durch Zettelwahl erfolgen. Sie müssen geheim durch Zettelwahl erfolgen, wenn dies von 1/10 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern verlangt wird. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden oder dessen Vertreter geleitet. Nach Entlastung des Vorstandes übernimmt im Wahljahr, ein Mitglied bis zur erfolgten Neuwahl des 1. Vorsitzenden die Leitung der Versammlung. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom 1. Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Stimmberechtigt sind alle Ehrenmitglieder und ordentlichen Mitglieder.

  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand innerhalb eines Monats einzuberufen, wenn dringende Entscheidungen von besonderer Tragweite zu treffen sind,
  2. mindestens 1/10 der stimmberechtigten Mitglieder eine solche unter Angabe der Gründe schriftlich beantragen.

Für die Einberufung der Versammlung und Einbringung von Anträgen gelten die Be-stimmungen der ordentlichen Mitgliederversammlung.
zu b) Wählbar zum Vorstand sind Mitglieder ab 16 Jahre, zum geschäftsführenden Vorstand ab 18 Jahre.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt und besteht aus:

dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden,
dem Schriftführer, dem Kassierer,
dem Jugendwart, dem Sportwart,
dem Pressewart  


Die Vorstandsmitglieder werden alle zwei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Zwei Kassenprüfer und ein Ersatzkassenprüfer werden alle zwei Jahre gewählt, deren Wieder-wahl ist nur einmal ohne Unterbrechung möglich. Ein Vorstandsmitglied darf nicht Kassenprüfer sein. Wenn Vorstandsmitglieder vor Ablauf der Zeit ausscheiden, für die sie gewählt sind, kann der Vorstand ein anderes Vereinsmitglied beauftragen, die Funktion des ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung auszuüben. Tritt der gesamte Vorstand zurück, so ist er verpflichtet, die laufenden Geschäfte bis zur nächsten Mitgliederversammlung auszuüben. Vorstandsmitglieder dürfen nicht gleichzeitig dem Vorstand eines anderen Vereins an-gehören, der die gleichen Sportarten ausübt.


§ 8 Aufgabe des Vorstandes

Der Vorstand berät und entscheidet über alle wichtigen allgemeinen Angelegenheiten des Clubs. Insbesondere obliegen ihm folgende Aufgaben:

  1. Vorbereitung der Mitgliederversammlung
  2. Zusammenarbeit mit Behörden, Verbänden und Vereinen
  3. Überwachung des Sportbetriebes
  4. Beratung und Beschluss der Haushaltspläne
  5. Aufnahme, Austritt und Ausschluß von Mitgliedern
  6. Bildung von Ausschüssen
  7. Vorschläge zur Ehrung verdienter Mitglieder
  8. Bestellung von kommissarischen Vorstandsmitgliedern
  9. Anstellung und Entlassung von besoldeten Mitgliedern
  10. Entscheidung über Einsprüche gegen Entscheidungen

des Disziplinarausschusses als letzte Instanz.

Die Durchführung von Rechtsgeschäften wird gemäß BGB, Allgemeiner Teil, §26 Absatz 2 auf den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden, den Kassierer und den Schriftführer beschränkt. Die Rechtsvertretung erfolgt in allen über den allgemeinen Geschäftsbetrieb hinausgehenden Tätigkeiten durch den 1. Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden mit jeweils einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes, wobei im Innenverhältnis die Vertretungsbefugnis des 2. Vorsitzenden auf den Vertretungsfall beschränkt ist.

a) Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes nach § 26 BGB sind zur Aufrechterhaltung des allgemeinen Geschäftsbetriebs berechtigt, bis zu einem Betrag, der von der Mitglieder-versammlung beschlossen wird, alleine zu verfügen. Dieser Betrag kann auf Antrag des Vorstandes von der MV geändert werden.

b) Der Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende mit einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes können Tätigkeiten des allgemeinen Geschäftsbetriebs, solange sie nicht „außergewöhnlich“ sind, alleine erledigen und verantworten. Dies betrifft geldwerte Tätigkeiten ebenso wie die Außenvertretung des Vereins.

Zu a) und b):
Bei allen Geschäftsgängen nach den Punkten a) und b) ist nach Möglichkeit die vorherige Abstimmung im Innenverhältnis des geschäftsführenden Vorstandes nach § 26 BGB zu suchen. In jedem Einzelfall ist der Gesamtvorstand in seiner jeweils nächsten Sitzung zu unterrichten.

§ 9 Geschäftsführung des Vorstandes

  1. Der Vorstand tritt auf Einladung des 1. Vorsitzenden oder auf Antrag der Hälfte der Vorstandsmitglieder zusammen.
  2. Die Sitzungen des Vorstandes werden vom 1. Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter gelei-tet. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit ent-scheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Zur Beschlußfähigkeit ist die Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Vorstandsmitglieder erforderlich. Die Vorstandssitzungen sind nicht öffentlich. Der Vorstand kann jedoch beschließen, daß einzelne Vereinsmitglieder zugelassen werden.
  3. Über alle Sitzungen des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
  4. Der Schriftverkehr wird vom Schriftführer nach Anweisung des 1. Vorsitzenden erledigt.
  5. Alle eingehende Post geht z. Hd. des 1. Vorsitzenden, der sie nach Durchsicht an die ein-zelnen Ressorts verteilt. Ausnahmeregelungen sind möglich.
  6. Für die Führung des Vereins ist eine Geschäftsordnung zu erstellen, die die Aufgaben-bereiche der einzelnen Vorstandsmitglieder und Ausschüsse regelt. Die Geschäftsordnung ist vom Vorstand zu beschließen und in der darauffolgenden Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorzulegen.

§ 10 Kassenführung

Die Kontenvollmacht obliegt den Mitgliedern des BGB-Vorstands. Die Kontoführung soll aus pragmatischen Gründen Einzelverfügungen über Konten vorsehen. Bagatellaufwendungen
(Bagatellaufwendungen sind Zahlungen bis zu einem von der MV festgelegten Betrag) die den allgemeinen Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten, dürfen von den Vorstandsmitgliedern alleine gezahlt werden.
Die maximale Höhe pro Aufwendung wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Auf Antrag des Vorstands kann die Höhe des Betrags durch die MV geändert werden. Im Innenverhältnis entscheidet der Vorsitzende.
a) Sämtliche laufenden Ausgaben und Ausgaben besonderer Art sind vom Vorstand zu bewilligen.
b) Das Vereinsvermögen darf weder für Bürgschaften noch zu spekulativen Zwecken ver-wandt werden. Falls das Vereinsvermögen zu Sicherheitsleistungen herangezogen werden soll, ist hierzu die Zustimmung des Vorstandes erforderlich.
c) Die Kassenprüfer sind berechtigt, jederzeit die Kassenführung und den Vermögensstand des Vereins zu überprüfen. Sie haben Prüfungen mindestens einmal im Jahr vorzunehmen. Die Prüfungen sind aktenkundig zu machen und dem Vorstand vorzulegen.
d) Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliedsversammlung Bericht über die Arbeit des Kassierers und stellen den Antrag auf Entlastung.

§ 11 Ehrungen

Der Verein nimmt Ehrungen vor. Näheres regelt die Ehrenordnung. Die Ehrenordnung ist vom Vorstand zu beschließen und in der darauffolgenden Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorzulegen.

§ 12 Disziplinarausschuss

  1. Der Disziplinarausschuss wird im Bedarfsfall vom Vorstand gewählt und besteht aus 3 Vorstandsmitgliedern und 2 ordentlichen Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören. Er ist zuständig:
    1. zur Schlichtung aller Streitigkeiten, die Mitglieder betreffen
    2. zur Verfolgung und Ahndung aller Verstöße gegen die Clubsatzung und die Satzungen des Verbandes, dem der Club angehört.
  2. Der Disziplinarausschuß kann folgende Strafen verhängen:
    1. Verwarnung und Verweise
    2. Zeitweise Sperrung von jeglichem Sportverkehr
  3. Der Disziplinarausschuß wird nur auf Beschluß des Vorstandes tätig. Dem Betroffenen ist Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu den gegen ihn erhobenen Beschul-digungen zu äußern. Er kann beantragen, daß Zeugen gehört werden. Der Sachverhalt ist in mündlicher Verhandlung zu klären, bei der der Beschuldigte sich äußern kann. Die Entscheidung ist schriftlich zu begründen und dem Betroffenen durch eingeschrie-benen Brief zu übersenden oder persönlich unter Zeugen zu übergeben. Der Ausschuß beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit.
  4. Gegen die Entscheidung des Disziplinarausschusses steht dem Betroffenen das Recht des Einspruchs innerhalb 2 Wochen nach Eingang des Bescheides bei ihm zu. Über den Ein-spruch entscheidet der Vorstand. Seine Entscheidung ist endgültig.

§ 13 Auflösung des Clubs

  1. Über eine eventuelle Auflösung des Clubs beschließen zwei aufeinander folgende Mitgliederversammlungen mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienen stimmberechtigten Mitglieder. Zwischen den beiden Mitgliederversammlungen muss ein Zeitraum von mindestens vier bis höchstens acht Wochen liegen. Für den Fall der Auflösung des Clubs bestimmt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, die die Auflösungsgeschäfte abzuwickeln haben.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Clubs oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Clubs an die Gemeinde Kiedrich/Rhg., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
  3. Sollte der Club als eigenständige Abteilung eines anderen gemeinnützigen Sportvereines Fortbestand haben, so fällt das Vermögen des Clubs an diesen Sportverein, in welchen der Club als Abteilung eingegliedert wird. Der Verein oder dessen Rechtsnachfolgerin mit der Zweckbestimmung darf das Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwenden.

§ 14 Inkrafttreten der Satzung

Diese Satzung tritt am 26. Februar 1973 in Kraft.
Vorstehende Neufassung der Satzung wurde am 3. Juni 1977 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
1. Änderung wurde am 11. Mai 1979 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
2. Änderung wurde am 15. Mai 1986 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
3. Änderung wurde am 20. April 1989 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
4. Änderung wurde am 18. April 1991 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
5. Änderung wurde am 26. März 1993 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
6. Änderung wurde am 05. April 2001 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
7. Änderung wurde am 20. April 2007 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
8. Änderung wurde am 15. März 2013 von der Mitgliederversammlung beschlossen.
9. Änderung wurde am 14. März 2014 von der Mitgliederversammlung beschlossen.

Warum Judo ?

geeignet für Jung und Alt                         fördert geistige und soziale Fähigkeiten 

          verbessert die Beweglichkeit und Koordination             "Fallen lernen"     
                                                                                                                  
stärkt das Selbstvertrauen                      lehrt Elemente der Selbstverteidigung       

              Disziplin, Regeln und Rituale                      Wertevermittlung (Mut, Respekt)

Unsere Kontaktdaten

    Judo-Club Kiedrich 1973 e.V.
     
Tel: 06123 / 8 11 38 -Geschäftsstelle-
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